Über uns

Bereits in den Jahren 1929 bis 1957 wurden im Bereich Bad Weinberg Grundwasserbohrungen durchgeführt. Aufgrund der hohen Gehalte an Eisen und organischen Stoffen, wurden die Quellen als Heilquellen anerkannt, bei der insbesondere auch eine Heilwirkung bei Hautwunden beobachtet wurde. 

Dahergehend wurde eine Kurbadeanstalt erbaut, die äußerliche Anwendungen, in Form von Wannenbädern oder Umschlägen, aber auch Trinkkuren anbot. 

Indikationen für eine balneotherapeutische Anwendung sind beispielsweise leichte Formen chronisch-rheumatischer und degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates, Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz sowie bestimmte Hauterkrankungen wie Psoriasis, Lichen ruber planus, Ekzeme, Neurodermitiden, Furunkulose, Ulcus cruris und Mycosen.

Die positive Wirkung der Heilquelle kann in besonderem Maße auf die sehr ungewöhnliche Trübstoff- und Lösungsbestandteilführung zurückgeführt werden, mit einem besonders hohen Mineralstoffanteil an Calcium, Magnesium, Sulfat und Hydrogenkarbonat.